Ich habe schon wieder länger nichts geschrieben, weil ich nunmal inkonstant bin mit meiner Motivation und Durchhaltefähigkeit, dafür entschuldige ich mich beim Blog und sonst bei niemand (entschuldige, Blog), und mache einfach weiter, als sei nichts gewesen.

Heute habe ich ein Lied auf der Gitarre gespielt, das ich sehr, sehr gern mag und irgendwann vor langer Zeit schon einmal ausprobiert hatte. Danach dachte ich aus irgendeinem Grund, es würde sich nicht dafür eignen, von einer einzelnen Person mit so schlichter Begleitung gespielt zu werden, doch gerade gefiel es mir ziemlich gut. Ich habe es aufgenommen und hochgeladen, und es ist zwischen dem üblichen Rauschen und mit einem Verspieler-Akkord hier zu hören.

Um ehrlich zu sein, gab es ansonsten sehr wenig Schönes an diesem Tag (doch, ich habe die Ergebnisse der beiden Klausuren bekommen, die ich bisher wieder geschrieben habe, und beide mit einer Drei bestanden), ich bin matschig und müde und fühle mich so furchtbar einsam. Wie immer weiß ich nicht, ob das begründet ist oder ich mich nur anstelle. Es erfüllt mit einer ekelhaften Leere, die sich nicht so richtig vertreiben lassen will.

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